FC Wuchzenhofen 1:1 Kleinhaslacher SC

 

09.10. - 15.00 Uhr
Sportplatz Wuchzenhofen




Aufstellung: Benjamin Stehle – Nathanel Wenzel, Kevin Ehrmann, Saim Dürnagöz, Patrick Goj – Dennis Schulz, Farhad Balaeikoradel, Erwin Bumbar, Christian Laib, Martin Abler – Jens Kimmich

Bank: Farid Mohammadi, Samet Gülümser, Elias Sutter, Alexander Huber

Torschützen: 1:0 Felix Lingenheil (2. Minute), 1:1 Dennis Schulz (25. Minute)

Spielbericht: Der zweite Punktgewinn für den KSC in einem hart umkämpften Spiel. 1. Minute und fast der Traumstart für den KSC: Per Volley beförderte Ferry Balaeikoradel den Ball aufs gegnerische Tor, doch die Defensive kann den Ball mit vereinten Kräften klären. Und praktisch im Gegenzug wurde aus dem Fast-Traumstart ein Albtraum: Ballverlust im Mittelfeld und der Felix Lingenheil kann sich nach einem Steilpass im 1:1 gegen Benni Stehle zur Führung der Hausherren durchsetzen. Nur wenig geschockt ging es dann für den KSC weiter und anders als in den vergangenen Wochen strahlte die Mannschaft geschlossen Willen und Kampf aus. Nach 25 Minuten gelang auch der verdiente Ausgleich: Ferry lupfte Dennis Schulz den Ball passgenau in den Lauf und dieser blieb cool vorm Torwart und beförderte den Ball ins Tor. Bis zur Pause blieb es dann ruhiger und ausgeglichen, danach legte die Partie nochmals an Tempo und Intensität zu. Jetzt ging es viel hin und her und immer wieder standen die beiden gut aufgelegten Torhüter im Mittelpunkt des Geschehens. Beide Mannschaften spielten auf Sieg und so war die Schlussphase von vielen kleinen Nicklichkeiten geprägt. Am Ende ein verdientes Unentschieden aus dem der KSC sicherlich die positiveren Schlüsse ziehen kann. Der Wille der Mannschaft war deutlich zu spüren und der Kampf um jeden Ball wurde angenommen, auch wirkte der Spielaufbau deutlich runder und gewollter als zuletzt.
In der kommenden Woche geht es im Stadtduell gegen die TSG Rohrdorf, die sich zeitgleich gegen Friesenhofen/Herlazhofen durchsetzen konnte.

Vorspiel:

FC Wuchzenhofen II 1:1 Kleinhaslacher SC II

 

09.10. - 13.15 Uhr



Aufstellung: Elias Sutter – Peter Haupt, Volker Notz, Dominik Lubrich, Stefan Prinz – Farid Mohammadi, Ahmad Ajman, Alexander Huber, Samet Gülümser, Roderich Kulbach – Mateo Miller

Bank: Patrick Kolb, Dominik Krahn, Florian Förster, Ronny Wiatr

Torschützen: 1:0 Christopher Zindstein (82. Minute), 1:1 Mateo Miller (90. Minute)

Spielbericht: Auch für die zweite Mannschaft des KSC steht am Ende ein Punkt auf der Haben-Seite. Mit einem Last-Minute-Treffer sicherte Mateo Miller das Unentschieden. Lange Zeit stand aber auf beiden Seiten die Null. Die Heimmannschaft kam zwar immer wieder zu Chancen, doch Unvermögen oder, aus ihrer Seite, Pech verhinderten für den KSC immer wieder das Gegentor. Die beste Möglichkeit der Gäste konnte Stefan Prinz Mitte der zweiten Hälfte noch von der Linie klären. Auf KSC-Seite ging Offensiv lange gar nichts. Gegen tiefer stehende Gegner waren Mateo Millers Läufe lange wirkungslos und der in der zweiten Hälfte eingewechselte Florian Förster konnte den Ball zumeist nicht so lange halten bis seine Hintermänner nachrückten. Als rund zehn Minuten vor Ende der Partie Wuchzenhofen in Führung ging schien das Unglück mal wieder seinen Lauf zu nehmen. Doch nach dem Gegentor bekamen viele nochmals die zweite Luft und erst hatte Förster die Möglichkeit zum Ausgleich, scheiterte aber knapp, ehe es Miller in der Nachspielzeit etwas besser machte. Am Ende bleibt so ein Punktgewinn für die Moral.


SV Arnach 3:0 Kleinhaslacher SC

25.09. - 15.00 Uhr
Xare-Miller-Stadion, Arnach


Aufstellung: Roderich Kulbach – Erwin Bumbar, Kevin Ehrmann, Nathanel Wenzel – Patrick Goj, Farhad Balaeikoradel, Dennis Schulz, Saim Dürnagöz, Jens Kimmich, Erhan Memedov – Martin Abler

Bank: Alexander Huber, Peter Haupt, Christian Laib

Torschützen: -

Besonderes Vorkommnis: Jens Nägele verschießt Foulelfmeter (59. Minute)

Spielbericht: Nach einer spielfreien Woche und intensiven Trainingseinheiten sollte in Arnach die Wende gelingen, doch daraus wurde nichts. Die Gastgeber waren von Beginn an dominant und kamen schon in den ersten zehn Minuten zu mehreren hochkarätigen Chancen, eine davon nach nicht mal einer halben Minute. Das es 32 Minuten dauerte bis zum Gegentor lag an der Fahrlässigkeit der Heimmannschaft. Auch beim Gegentor wirkte es zunächst so, als ob es Arnach wieder nicht schaffen würde den Ball nach einem Eckball ins Tor unterzubringen, da Saim Dürnagöz auf der Linie klären konnte, den Nachschuss konnten dann auch die Arnacher nicht mehr neben das Tor befördern. In der Nachspielzeit fiel der zweite Gegentreffer: Eine schöne Flanke von außen konnte der freistehende Angreifer direkt ins Tor schießen. Eine Kleinhaslacher Chance gab es im ersten Durchgang nicht zu notieren.
Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild: Arnach drückt, der KSC steht tief und lädt den Gegner zum Tore schießen ein. Folglich dauerte es auch nicht lange bis zum dritten Tor: Ein Arnacher schlängelte sich mit Ball durch die Abwehr und schloss aus 16 Metern unhaltbar ins untere Eck ab. Das dies zugleich auch der Endstand war verdankte der KSC einem verschossenen Elfmeter, der Nachlässigkeit im Arnacher Angriff und dem allgemeinen Zurückschrauben der Bemühungen der Heimmannschaft. Auch in der zweiten Halbzeit gab es keine nennenswerte Chance zu notieren.
Unterm Strich eine verdiente Niederlage für den KSC. Offensiv war der KSC praktisch nicht auf dem Platz und defensiv lud man den Gegner ein. Das es am Ende ergebnistechnisch kein absolutes Debakel war hatte man alleine der Tatsache, dass die Arnacher ihre Chancen nicht verwerten konnten, zu verdanken.


Vorspiel:

SV Arnach II 3:3 Kleinhaslacher SC II

25.09. - 15.00 Uhr


Aufstellung: Ronny Wiatr – Samet Gülümser, Peter Haupt, Farid Mohammadi – Ali Bostani, Dominik Krahn, Ahmad Ajman, Joshua Than, Elias Sutter, Alexander Huber – Mateo Miller

Bank: Aron Berner

Torschützen: 1:0 Mateo Miller (23. Minute), 2:0 Elias Sutter (35. Minute), 2:1 Patrick Wirth (62. Minute), 2:2 Patrick Wirth (72. Minute), 3:2 Stefan Buchholz (85. Minute, Foulelfmeter), 3:3 Samet Gülümser (90. Minute),

Spielbericht: Der KSC II holt den ersten Punkt der Saison und belohnt sich damit für eine gute Leistung. Das die Punkteteilung am Ende trotzdem in Ordnung geht lag an den zwei komplett unterschiedlichen Halbzeiten. In der ersten Halbzeit war der KSC die bessere Mannschaft, zwar kam nicht zu vielen Chancen, die wenigen nutze man aber konsequent und führte zur Halbzeit verdient. Die Gastgeber hatten selber drei Hochkaräter, konnten diese aber sehr slapstickhaft nicht nutzen. Nach dem Seitenwechsel dann ein anderes Bild, die Heimmannschaft drückte und es schien wieder nur eine Frage der Zeit zu sein, bis der KSC das Spiel wie so oft wegschenken würde. Und tatsächlich musste man erst zwei Tore z um Ausgleich und dann nach einem Foulelfmeter lag man in der 85. Minute mit 2:3 hinten. An diesem Tag war das Glück der zweiten Mannschaft hold und als sich Samet Gülümser in der Nachspielzeit ein Herz fasste segelte der Ball aus 35 Metern unter tätlicher Mithilfe des Torhüters ins Netz.
Auf dem, im Vergleich zum Eichenhainstadion, sehr großen Platz konnte man in der zweiten Halbzeit einen Einbruch wie in den vergangenen Wochen verhindern und schon holte man einen Punkt. Dieser sollte genügend Ansporn bieten in der kommenden Woche gegen Waltershofen den ersten Sieg klarmachen zu wollen!


SV Aichstetten 1:1 Kleinhaslacher SC

Do., 08.09.- 18.00 Uhr
Sportplatz Aichstetten


Aufstellung:Benjamin Stehle - Jens Kimmich, Erwin Bumbar, Kevin Ehrmann, Patrick Goj - Erhan Memedov, Saim Dürnagöz, Farhad Balaeikoradel, Alexander Huber, Christian Laib - Martin Abler

Bank: Dominik Lubrich, Samet Gülümser, Dennis Schulz, Dominik Izykowski

Torschützen: 0:1 Martin Abler (37. Minute), 1:1 Iwan Wanow (75. Minute)


Vorspiel:

SV Aichstetten II 5:1 Kleinhaslacher SC II

Mi., 07.09. - 18.30 Uhr



Aufstellung: Ronny Wiatr - Peter Haupt, Volker Notz, Stefan Prinz, Patrick Goj - Saim Dürnagöz, Samet Gülümser, Farid Mohammadi, Nathanael Wenzel - Mateo Miller, Martin Abler

Bank: Patrick Kolb, Ali Bostani, Thomas Unterreiner, Josh Than

Torschütze: 1:1 Mateo Miller (18. Minute)


SV Gebrazhofen 1:0 Kleinhaslacher SC

So., 11.09.- 15.00 Uhr
Sportplatz Gebrazhofen


Aufstellung: Benjamin Stehle – Patrick Goj, Nathanael Wenzel, Kevin Ehrmann, Jens Kimmich – Erhan Memedov, Saim Dürnagöz, Dennis Schulz, Philipp Egger, Farhad Balaeikoradel – Dominik Izikowsky

Bank: Erwin Bumbar, Peter Haupt, Christian Laib, Alexander Huber

Torschützen: 1:0 Matthias Maucher (30. Minute)

Spielbericht: Neues Spiel, neue Ernüchterung auf KSC-Seite. Nach den zwei verlorenen Punkten beim 1:1 gegen Aichstetten ging es zum Ligafavoriten Gebrazhofen. Klingt das 0:1 in der aktuellen Situation nach einem ordentlichen Resultat so hinterlässt das Spiel doch mehr Unzufriedenheit. Zum Spiel: Der KSC kam ordentlich in die Partie und ging das Spiel sehr konzentriert und geordnet an. So kam man auch zu den ersten Möglichkeiten durch Erhan Memedov. Zuerst schoss er einen flachen Diagonalball aus wenigen Metern übers Tor, dann konnte der Torhüter bei einem Schuss aus 30 Metern gerade noch in sein Tor zurückeilen und zur Ecke klären. Nach einer Viertelstunde kam Gebrazhofen besser ins Spiel und konnte sich auch immer öfters gegen die tiefstehende Defensive durchsetzen. Jetzt war es vor allem Torhüter Benni Stehle, der den KSC immer wieder mit Glanzparaden rettete. Immer seltener gelang es dem KSC in dieser Phase über die Mittellinie zu kommen und die Hausherren erhöhten den Druck immer weiter. Schlussendlich gelang ihnen dann auch der zu diesem Zeitpunkt schon überfällige Treffer. Ein Eckball auf den zweiten konnte unbehindert eingeköpft werden. Dieses Ergebnis konnte dann auch in die Halbzeit gemauert werden.
Nach dem Seitenwechsel zunächst das gleiche Bild: Gebrazhofen drückt, der KSC mauert und Stehle pariert. Eine halbe Stunde vor Ende stellte Trainer Ayo Tarhan dann auf zwei Stürmer um und dem KSC gelang es nun zumindest den Ball länger, vor allem in der gegnerischen Hälfte, zu halten. Trotz drückender Hitze spielten die Gebrazhofener weiter auf den zweiten Treffer und so kam der KSC plötzlich auch zu Kontermöglichkeiten. Erst konnte Philipp Egger aus spitzen Winkel den Ball nicht aufs Tor bekommen, wenig später wurde Ferry Balaeikoradel im Strafraum von hinten vom Gegenspieler gestoppt. Der Schiedsrichter entschied auf weiterspielen, auch wenn man wohl durchaus auch anders hätte entscheiden.
Auch wenn die Situation im Strafraum kurz vor Schluss vielleicht ein bisschen glücklich für die Gastgeber war, so wäre alles andere unverdient gewesen. Dem KSC gelang es zu selten sich hinten zu befreien und selbst Druck aufzubauen. In der kommenden Woche ist spielfrei und dann gilt es den angeblichen „Arnach-Fluch“ zu brechen, selten wäre es wichtiger gewesen.

Vorspiel:


SV Gebrazhofen II 5:1 Kleinhaslacher SC II

So., 11.09. - 13.15 Uhr



Aufstellung: Elias Sutter – Stefan Prinz, Samet Gülümser, Joshua Than – Ali Bostani, Roderich Kulbach, Peter Haupt, Dominik Krahn, Farid Mohammadi – Thomas Unterreiner, Mateo Miller

Bank: Patrick Kolb, Ronny Wiatr

Torschützen 3:1 Mateo Miller (83. Minute)

Spielbericht: Auch für den KSC II war das Gastspiel beim SVG nicht von Erfolg gekrönt. Konnte man in der ersten Halbzeit, trotz zweier dämlicher Gegentore, noch einigermaßen mithalten, so musste man in der zweiten Hälfte der Hitze, der Trainingsbeteiligung und der fehlenden Kaderbreite Tribut zollen. Wie auch in den Spielen zuvor, ließen Konzentration und Kondition nach und ermöglichten dem Gegner noch weitere Tore nachzulegen. Dies verhindert zurzeit, trotz unbändigen Willen und Kampfgeist, zählbare Erfolgserlebnisse. Torschütze war wieder Mateo Miller der seine vielen Sturmläufe mit einem Tor belohnte.


Kleinhaslacher SC - FV Rot-Weiß Weiler II

04.09. - 15.00 Uhr
Eichenhainstadion Kleinhaslach


Aufstellung: Benjamin Stehle – Alexander Huber, Dominik Lubrich, Jens Kimmich, Nathanael Wenzel – Erhan Memedov, Farhad Balaeikoradel, Philipp Egger, Dominik Izikowsky, Christian Laib – Ümit Avsar

Bank: Martin Abler, Patrick Goj, Erwin Bumbar

Torschützen: 1:2 Ümit Avsar (44. Minute), 2:3 Benjamin Stehle (86. Minute)

Spielbericht: Drittes Spiel, drittes Ernüchterung für den KSC. Auch gegen den FV Rot-Weiß Weiler II gab es für den KSC keine Punkte, verdient wäre mindestens einer aber gewesen. In den Anfangsminuten lief es auf KSC-Seite besser als in der Vorwoche, der Ball lief gut und in der Offensive war man auch deutlich präsenter. Doch wie aus dem Nichts gingen die Gäste, von denen man bis dahin wenig sah, in der zehnten Minute in Führung. Ein Einwurf wurde unterlaufen und die daraufhin notwendige Rettungsaktion ließ den Ball direkt in Fuß des Angreifers rollen, der aus wenigen Metern ins leere Tor einschieben konnte. Wieder bescherte ein individueller Fehler dem KSC ein frühes Gegentor. Schon eine Minute später musste Benni Stehle wieder in höchster Not klären, ehe kurz danach die Latte ein weiteres Tor verhinderte. Dazwischen hatte Philipp Egger sogar die Chance auf den Ausgleich, vergab aber alleine vor dem Tor. Die Partie nahm deutlich an Fahrt auf und auch neben Platz schlugen die Emotionen hoch. Der sehr gute Schiedsrichter konnte dies aber nach kurzer Zeit wieder beruhigen. Beide Mannschaften waren nun bemüht alles ruhiger angehen zu lassen und so gab es bis kurz vor der Halbzeit nur vereinzelte Chancen. In der 42. Minute musste man einen weiteren Gegentreffer hinnehmen, als Weiler den KSC geschickt auskonterte, doch Ümit Avsar konnte noch vor dem Seitenwechsel den Rückstand per direkten Freistoß verringern. Nach der Pause der KSC wieder mit viel Glück und Benni Stehle. Beides verhinderte einen weiteren Gegentreffer in dieser Phase. Immer wieder kam der KSC zu Chancen, doch weder Ümit noch Ferry schafften es den Ball im Tor unterzubringen. Ganz anders die Gäste: Zehn Minuten vor Schluss den nächste Rückschlag für den KSC, denn die Weilerer konnten sich auf links durchsetzen und beförderten den Ball an Benni Stehle vorbei ins kurze Eck. Kurz vor Schluss konnte dieser, ebenfalls per direkten Freistoß nochmals verkürzen, aber dies war es dann auch schon.
In der Vorwoche zu defensiv, diese Woche zu offensiv: Dem KSC fehlt noch die richtige Balance. Nichtsdestotrotz gilt es nun das Positive aus dieser Partie mitzunehmen, denn am Donnerstag geht es gegen Aichstetten, die einen genauso schlechten Saisonstart hatten.



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